Da Blut nur begrenzt haltbar und nicht zu ersetzen ist, treffen täglich Menschen die Entscheidung Blut zu spenden um damit uneigennützig anderen Menschen mit lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen zu helfen.
Als Blutspende bezeichnet man die freiwillige Abgabe einer gewissen Menge Blutes. Das Blut wird anschließend untersucht, aufbereitet und für medizinische, wissenschaftliche und pharmazeutische Zwecke verwendet. Die entnommene Menge liegt in der Regel bei einem halben Liter.
Täglich werden in Deutschland rund um 15.000 Blutspenden benötigt, um den stetigen Bedarf an Blutprodukten zu decken. Somit entsteht ein jährlicher Bedarf von rund fünf Millionen Spenden. Zwar werden jährlich rund 6,6 Millionen Blutspenden abgegeben, jedoch kommt es durch die nur geringe Haltbarkeit der Blutkonserven gerade an Feiertagen immer wieder zu Kapazitätsengpässen.
Der sicherlich bekannteste Verwendungszweck ist der Ausgleich von hohen Blutverlusten nach Unfällen oder im Verlauf von Operationen. Darüber hinaus stellen bestimmte Bestandteile des Blutes ein zentrales Ausgangsmaterial für vielfältige Medikamente und Anwendungen in der Medizin dar. Da aus medizinischen Gründen eine Synthetisierung, das heißt eine künstliche Herstellung, nicht in Frage kommt, sind Blutspendedienste auf die freiwillige Leistung von Blutspendern angewiesen.
Blutspender werden ist im Grunde ganz einfach! Sind Sie volljährig und gesund, steht dem Blutspenden nicht viel im Weg.
Am Welt-Aids-Tag, der seit 1988 am 1. Dezember begangen wird, wird für mehr Toleranz und Respekt gegenüber HIV-positiven Menschen geworben. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete am 28. Oktober 2011 in Berlin die aktuelle Kampagne zum Welt-Aids-Tag “Positiv zusammen leben. Aber sicher!”. Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit [...]
Da Blut nur begrenzt haltbar und nicht zu ersetzen ist, treffen täglich Menschen die Entscheidung Blut zu spenden um damit uneigennützig anderen Menschen mit lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen zu helfen.
Als Blutspende bezeichnet man die freiwillige Abgabe einer gewissen Menge Blutes. Das Blut wird anschließend untersucht, aufbereitet und für medizinische, wissenschaftliche und pharmazeutische Zwecke verwendet. Die entnommene Menge liegt in der Regel bei einem halben Liter.
Täglich werden in Deutschland rund um 15.000 Blutspenden benötigt, um den stetigen Bedarf an Blutprodukten zu decken. Somit entsteht ein jährlicher Bedarf von rund fünf Millionen Spenden. Zwar werden jährlich rund 6,6 Millionen Blutspenden abgegeben, jedoch kommt es durch die nur geringe Haltbarkeit der Blutkonserven gerade an Feiertagen immer wieder zu Kapazitätsengpässen.
Der sicherlich bekannteste Verwendungszweck ist der Ausgleich von hohen Blutverlusten nach Unfällen oder im Verlauf von Operationen. Darüber hinaus stellen bestimmte Bestandteile des Blutes ein zentrales Ausgangsmaterial für vielfältige Medikamente und Anwendungen in der Medizin dar. Da aus medizinischen Gründen eine Synthetisierung, das heißt eine künstliche Herstellung, nicht in Frage kommt, sind Blutspendedienste auf die freiwillige Leistung von Blutspendern angewiesen.
Blutspender werden ist im Grunde ganz einfach! Sind Sie volljährig und gesund, steht dem Blutspenden nicht viel im Weg.
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Remigiusz E. Raitza (Projektleiter)